Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Internationales Kompetenzzentrum Nachhaltige Chemie feiert einjähriges Bestehen

Im Anschluss an die Rede von Bundesumweltministerin Svenja Schulze sprachen und diskutierten am 17.09.2018 bei der feierlichen Jahresveranstaltung im ISC3 (v.l.n.r): Sascha Gabizon (Geschäftsführerin WECF International), Pierre Barthélemy (Geschäftsführer Innovations Programm, cefic – European Chemical Industry Council), Achim Halpaap (Principal Officer and Senior Advisor Bereich Chemikalien und Gesundheit, Umweltprogramm der Vereinten Nationen), Dr. Thomas Jakl (Leiter Abteilung Chemiepolitik und Biozide, Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Austria), Tanja Gönner (Vorstandssprecherin GIZ – Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit), Friedrich Barth (Geschäftsführer ISC3 – Internationales Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie), Dr. Jutta Klasen (Leiterin Fachbereich Chemikaliensicherkeit, Umweltbundesamt), Prof. Klaus Kümmerer (Direktor ISC3 Research & Education Hub), Prof. Sascha Spoun (Präsident Leuphana University Lüneburg)
Vor rund einem Jahr haben das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) ins Leben gerufen. Bei einer feierlichen Veranstaltung in Bonn würdigten die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den gelungenen Start des Zentrums und blickten gemeinsam auf die künftigen Aufgaben und Ziele des ISC3. Bundesumweltministerin Svenja Schulze eröffnete die Konferenz.