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Gesundheit

Im Zentrum unserer Arbeit steht der Schutz der menschlichen Gesundheit vor unerwünschten Einwirkungen aus der Umwelt. Wir forschen und vergeben Forschungsaufträge, um Erkenntnisse über Herkunft und Ausmaß von gesundheitlich relevanten Umweltbelastungen zu gewinnen. Dabei ist der fachübergreifende Ansatz besonders wichtig. Die verschiedenen Bereiche der Hygiene, der Medizin, der Natur- und Sozialwissenschaften und der Epidemiologie arbeiten hier zusammen: Sie analysieren, wie stark die Schadstoffbelastungen des Körpers sind und kombinieren dieses Wissen mit Daten der Verunreinigung von Wasser, Boden und Luft. Die Ergebnisse fließen bundesweit in die Praxis ein und werden fortlaufend in die Normsetzung und Regulierung auf nationaler und internationaler Ebene eingebracht.

Klima | Energie, Gesundheit

Bundesbehörden vertiefen Zusammenarbeit zur Klimaanpassung

Ein Kind im T-Shirt kühlt sich mit einem Wasserbeutel die Stirn, es ist Sommer.

Hitzeperioden gehören zu den zentralen Herausforderungen der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Um die Vorbereitung auf klimabezogene Belastungen weiter zu stärken, arbeiten fünf Bundesbehörden (u.a. das UBA) künftig noch enger in der Strategischen Behördenallianz Klimaanpassung in Bevölkerungsschutz und räumlicher Planung zusammen.

Gesundheit

AMELAG-Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung

Ein Rohr mit einem Warnschild "Notausstieg - Kein Einstieg" an einem Klärbecken einer Kläranlage.

Im Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ erheben das Umweltbundesamt und Robert Koch-Institut die Viruslast von Krankheitserregern im Abwasser. Dabei wird von einem interdisziplinären Team unmittelbar der One-Health Gedanke umgesetzt: Forschungsdaten aus dem Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit werden zeitnah ausgewertet, vereinigt und öffentlich bereitgestellt.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien, Gesundheit

PARC und Stakeholder im Dialog – Endokrine Disruptoren im Fokus

Eine gläserne Struktur ähnlich einem Molekül mit der Silhouette eines Menschen
Stellwerk Nordbahnhof, Berlin

Das Umweltbundesamt und das Bundesinstitut für Risikobewertung laden am 10. November 2025 zum 3. Deutschen PARC-Stakeholder-Dialog in Berlin und online ein. Fachleute aus Wissenschaft, Behörden, Wirtschaft, NGOs und Verbänden diskutieren aktuelle Entwicklungen zu endokrinen Disruptoren und Möglichkeiten, Wissenslücken zu schließen.

10.11.2025
Chemikalien, Gesundheit

40 Jahre Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES)

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

1985 startete die erste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES). Seitdem untersucht die Studienreihe die Belastung der deutschen Bevölkerung mit Umweltschadstoffen. Die dabei gewonnen Daten dienen der Information der Öffentlichkeit. Zudem bilden sie eine wichtige wissenschaftliche Basis für politische Entscheidungen zu Umwelt, Gesundheit und Chemikalien. Ein Rückblick.

Gesundheit, Verkehr, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Rückschau Konferenz Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken

Rot-blauer Konferenzbanner mit Visualisierung zum Thema Stadt, Raum und Transformation

Wie können Städte nachhaltiger, lebenswert und zukunftssicher werden? Dieser Frage widmete sich die interdisziplinäre Fachkonferenz „Gemeinsam. Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken!“ des Umweltbundesamts im Mai 2025 in Berlin. Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutierten über innovative Lösungsansätze für klimaresiliente, umweltfreundliche und sozial gerechte Städte.

Gesundheit

Abwassersurveillance – Abwasser als Informationsquelle

Das Bild zeigt eine Kläranlage eines Klärwerks.

Die Abwassersurveillance wird in Deutschland ergänzend zu bestehenden Krankheitsüberwachungssystemen der öffentlichen Gesundheit („Public Health“) genutzt. Das Ziel der Abwassersurveillance ist es, Informationen zum Auftreten sowie zu der Verbreitung von bekannten und neuen Infektionserregern und deren Varianten zu erfassen, um so das regionale Infektionsgeschehen besser einschätzen zu können.

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Gesundheit

Tipps gegen die Sommerhitze

Titelbild des Hitzeknigge

Durch den Klimawandel erlebt auch Deutschland immer mehr Hitzetage und tropische Nächte. Besonders in dicht bebauten Innenstädten kann die Hitze zum Gesundheitsproblem werden. Unsere Tipps und Hinweise, wie Sie sich und andere vor extremer Hitze schützen.

Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Eckpunkte für eine sozial gerechte Umwelt- und Klimapolitik

Einfamilienhäuser mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach vor einem Plattenbau.

Umweltpolitische Maßnahmen können private Haushalte zusätzlich belasten: So erhöht etwa ein CO₂-Preis auf Benzin, Öl oder Gas die Kosten für fossil betriebene Heizungen oder das Autofahren mit Verbrennermotor. Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, wie sich eine ambitionierte Umwelt- und Klimaschutzpolitik sozial gerecht gestalten lässt.

Klima | Energie, Gesundheit

Klimawandel als psychische Belastung

Grafik mit drei diskutierenden Personen auf Stühlen

Der Klimawandel kann nicht nur verheerende physische Folgen für Mensch und Umwelt haben, er kann auch die menschliche Psyche stark beeinträchtigen. So können Extremwetterereignisse posttraumatische Belastungsstörungen auslösen und die Sorge um unsere Lebensgrundlagen Zukunftsängste und Depressionen hervorrufen. Der UBA-Ratgeber für mentale Gesundheit im Klimawandel bietet Hilfestellung.

Klima | Energie, Gesundheit

Umweltbundesamt veröffentlicht Studie zu hitzebedingten Todesfällen in Deutschland

Das Bild zeigt eine ältere Frau, die auf einer Parkbank im Schatten unter einem Baum sitzt und aus einer Wasserflasche trinkt.

In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils etwa 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Betroffen waren vor allem Menschen über 75 Jahre mit Vorerkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Eine neue Studie des UBA zeigt jetzt eine neue Berechnungsgrundlage, mit der sich die durch Hitze bedingten Todesfälle besser berechnen lassen.

Klima | Energie, Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Studie zum Umweltbewusstsein: Vielfältige Krisen beeinträchtigen die Wahrnehmung von Umwelt- und Klimaherausforderungen

Eine Frau in einer gelben Regenjacke betrachtet eine überflutete Straße.

Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat der Schutz von Umwelt und Klima weiterhin einen hohen Stellenwert. Viele Menschen sind zudem zunehmend skeptisch, ob sich der Klimawandel und seine Folgen noch eindämmen lassen. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle UBA-Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland.

Kurzlink: www.uba.de/t52de